News Februar 2013 - Zwischentöne und mehr im neuen 20-Minuten-Magazin

Liebe Kundinnen und Kunden, 
liebe Interessentinnen und Interessenten,

ein neues 20-Minuten-Magazin ist da! 
 Themen dieser Ausgabe sind:  
 - eine kleine Geschichte vom  „WegvonWas“ und vom  „Hinzu“
 - Zwischentöne in der Kommunikation 
 - Verallgemeinerungen und weitere Kommunikationsgewohnheiten  
 Hier geht es zum Download des Magazins 

Sie haben bald ein Vorstellungsgespräch? 
 
Hier finden Sie einen Katalog mit möglichen Fragestellungen 

Alles eine Frage der Einstellung? 
Wenn Sie die innere Ruhe verlieren, fragen Sie sich:
 

  • Was genau verursacht mir momentan Stress? 
  • Was könnte im schlimmsten Fall passieren? 
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass der schlimmste Fall eintritt? 
  • Was kann ich konkret tun, um diese Situation zu verändern? 

    Mit diesen vier Fragen gewinnt man Abstand und kann Dinge möglicherweise anders betrachten. Manchmal findet man dadurch auch eher Lösungen. 

    Und wenn Sie feststellen, dass Sie im Moment die Situation nicht beeinflussen können, dann warten Sie ab, wie sich die Dinge entwickeln. Nehmen Sie sich den Druck. Häufig machen wir uns genau in den Situationen Druck, die wir nicht aktiv beeinflussen können. 

A – Z – diesmal J wie Ja-Sagen  

Es ist oft schwierig, Nein zu sagen, wenn man um etwas gebeten wird oder eine Aufgabe übertragen bekommt. Manche Menschen fürchten sich vor den Reaktionen, die Ablehnung oder Unverständnis auslösen könnten, andere haben Angst, sie könnten als egoistisch oder unhöflich gelten. Wieder andere wollen nicht Nein sagen und zugeben, dass sie eine Aufgabe nicht im vorgegebenen Zeitraum schaffen, weil sie sich sonst unfähig fühlen. Und schon wird „Ja“ gesagt. Das Gefühl, das dabei zurückbleibt ist häufig Unzufriedenheit. Manchmal ist es im Berufsleben schwer, eine Aufgabe zurückzuweisen, die in Ihr Aufgabengebiet fällt. Um etwas ablehnen zu können, müssen Sie davon überzeugt sein, dass Ihre Bedürfnisse und Sichtweisen wichtig sind. Sagen Sie nicht zu allem Ja, wenn Sie lieber Nein sagen möchten. Vielleicht können Sie auch eine Alternative oder einen Kompromiss anbieten. Am besten sagen Sie nicht spontan ja, sondern nehmen sich eine Bedenkzeit. Sie können auch ja sagen, indem Sie diese Aufgabe gerne annehmen, und erst bis zum XY bearbeiten können. Und wenn Sie Nein sagen wollen, dann tun Sie dies klar und deutlich. Es ist Ihr Recht, auf Probleme hinzuweisen, die für Sie entstehen oder sich nicht zu überfordern, wenn Sie Ihre Aufgaben dann nur noch unzureichend erledigen können. 

"Leicht zu leben, 
ohne Leichtsinn, 
heiter zu sein 
ohne Ausgelassenheit, 
Mut zu haben ohne Übermut
- das ist die Kunst des Lebens!"

Theodor Fontane 

 

 

Viele Grüße aus München
Ihre Birgit Schäfer & Team


Signatur Birgit Schäfer

mentale-staerke
Birgit Schäfer - zertifizierte Managementtrainerin & Coach