News November - Nein sagen, Buchtipps, Stimmtrainerausbildung in 2014

Liebe Kundinnen und Kunden, 
liebe Interessentinnen und Interessenten,

im Dezember erscheint ein neues 20-Minuten-Magazin mit den Inhalten: 

  • Konzentration 
  • Umgang mit Komplimenten
  • gute Einstiegsfragen und "No-Gos beim Smalltalk" 

Die nächsten Seminartermine sind geplant. Hier finden Sie die Terminplanung für die nächsten Monate

Neu: Fortbildung zum "Stimmtrainer für wirkungsvollen Ausdruck" in 2014 

Diese Weiterbildung richtet sich an Trainer, Dozenten, Coaches, Lehrer, Personalverantwortliche, Führungskräfte und alle Interessierten, die mit ihrer Stimme Menschen erreichen wollen und die andere Personen in der Weiterentwicklung des persönlichen Ausdrucks begleiten möchten. 

An 4 Wochenenden im Zeitraum Februar bis Juli 2014 haben Sie Gelegenheit Ihre sprecherischen Fähigkeiten zu erweitern, Ihre Stimme für Präsentationen und andere kommunikative Situationen zu optimieren und lernen, andere Menschen im Bereich der Stimmgestaltung zu begleiten. Nähere Informationen erhalten Sie hier. 

Gerne beantworten wir Ihre Fragen und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. 

 

Buchtipps für die "gemütliche Jahreszeit" 

Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen

Ein Buch, das einfühlsam und ohne zu polarisieren über die Vergangenheit derer berichtet, deren Kindheit durch den zweiten Weltkrieg überschattet war. Ein Buch das bewegt, Zusammenhänge aufzeigt und ein besseres Verständnis für diese Generation ermöglicht. Ein mutiges Werk, in dem sich die Autorin einem Thema angenommen hat, mit dem viele Menschen nicht in Berührung kommen möchten. Die Beschäftigung mit diesem Buch dient sowohl dem Verständnis, als auch der Kommunikation mit den Eltern der 60er Jahrgänge. 

Traumsammler 

Ein wunderschöner Roman mit emotionaler Intensität und einem fesselnden Stil, vom Autor des "Drachenläufers". Dieses Buch und auch dessen Verfilmung haben mich gefesselt. Das Buch "Traumsammler" hat das ebenso geschafft. 

A bis Z  diesmal N wie "Nein sagen"  

Menschen, die sich davor fürchten, ein Nein von anderen zu erhalten, können häufig selbst schlecht Nein sagen. Wie ist es mit Ihnen? Fällt es Ihnen schwer die Wünsche anderer Menschen abzulehnen? Möchten Sie Ja sagen, wenn Sie es für richtig halten, und Nein sagen, wenn Ihnen etwas nicht passt?
Ohne ein klares Nein laufen Sie Gefahr, sich zu überfordern und langfristig auszubrennen. Ja und Nein sind zwei Seiten einer Medaille. Nein sagen zu können ist vor allem eine Einstellungssache. Es fängt damit an, sich von Wünschen anderer Menschen abgrenzen zu können und sich das Recht dazu einzuräumen. Ein Nein ist wichtig, um gute Beziehungen herzustellen und zu erhalten. Entgegen der häufigen Annahme, dass ein Nein wichtige Beziehungen zerstören könnte. Machen Sie nicht allzu viele Worte, wenn Sie Nein sagen möchten. Liefern Sie nicht zu viele Rechtfertigungen. Eine kurze Begründung reicht. Sprechen Sie das "Nein" in einem sachlichen und selbstverständlichen Tonfall aus. Stellen Sie sich innerlich darauf ein, Ihr Nein zu wiederholen, falls Ihr Gesprächspartner Ihre Grenze nicht wahrnimmt. Bleiben Sie ruhig und sachlich. Ihr Nein ist keine Beleidigung. Machen Sie sich bewusst, dass Sie damit nicht die ganze Person zurückweisen, sondern nur die Sache, die diese Person gerade von Ihnen verlangt. Damit ein "Nein" nicht so hart klingt, können Sie es mit einem Tipp oder einer Option kombinieren. "Nein, tut mir leid, aber ich habe dafür gerade keine Zeit. Oder soll ich eine andere Tätigkeit in der Priorität nach hinten verschieben?", "Nein, ich kann Ihnen die Arbeit nicht abnehmen. Wie wäre es, wenn XY Sie dabei unterstützen würde?", "Nein, da muss ich leider ablehnen. Mir ist es trotzdem wichtig, dass Sie die Arbeit geregelt bekommen. Sollen wir kurz gemeinsam überlegen, wie Sie das in den Griff bekommen - auch ohne mich?", "Nein, heute geht leider gar nichts mehr. Am Donnerstag kann ich mich der Sache gerne annehmen.", "Nein, so wie Du Dir das vorstellst, bekomme ich es nicht hin. Wenn Du mir dafür im Gegenzug beim Ordnen der Unterlagen hilfst, kann ich das übernehmen. Ist das für Dich eine Option?". 

Lassen Sie sich nicht überrumpeln. Geben Sie keine vorschnelle Antwort, über die Sie sich im Nachhinein möglicherweise ärgern. Verschaffen Sie sich Bedenkzeit. "Darüber möchte ich gerne nachdenken. Ich sage Ihnen in zehn Minuten Bescheid.", "Ich möchte mir erst kurz einen Überblick über meine derzeitige Arbeit verschaffen, bevor ich zusage. Ich komme heute Nachmittag auf Sie zu." 

 

 

 

Herbst - Zeit für sich selbst  

 

Viele Grüße aus München
Ihre Birgit Schäfer & Team


Signatur Birgit Schäfer

mentale-staerke
Birgit Schäfer - zertifizierte Managementtrainerin & Coach